| Aktuelle Projekte |
 |
 |
Stand August 2008:
Entwicklungskonzept Netzwerk Kreuzthal
Strahlungsarmer Luftkurort Kreuzthal |
 |
• Vorbemerkung, Stand der Dinge
• Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft
• Förderung eines sanften und familienfreundlichen Tourismus
• Lernort Bauernhof
• Dorfladen
• Synergie-Effekte Landwirtschaft und Fremdenverkehr
• Organisation und Finanzierung (Stiftung)
|
 |
|
| Vorbemerkung |
Am 25. Januar 2003 wurde von Kreuzthaler Bürgern der Adelegg-Verein gegründet.
Zweck des Vereins ist es, die weitestgehend unberührte Natur und das völlig unverstellte Landschaftsbild der Adelegg, das bayernweit einmalig ist, als Lebensraum und Erholungsort zu entwickeln und damit zu schützen.
Zu den Zielen des anerkannt gemeinnützigen Vereins zählen insbesondere:
"Förderung der (land)wirtschaftlichen Eigenentwicklung im Naturraum Adelegg im
Rahmen der historisch gewachsenen und heute gefährdeten Strukturen, sowie in enger Abstimmung mit
anerkannten ökologischen Zielen."
"Förderung einer Neubelebung des Naturraums Adelegg im Sinne der regionalen Naherholung,
für eine sinnvolle Freizeitnutzung und im Sinne eines sanften Tourismus, der sich an den ökologischen,
historischen und kulturellen Ressourcen des Naturraums orientiert."
Die bisherige Arbeit des Vereins bestand im Wesentlichen in der Begleitung des von Herrn Dr. Rudi Holzberger konzipierten Projektes "Glasmacherweg", in der Initiierung kultureller Veranstaltungen und in der Bündelung Kreuzthaler Aktivitäten.
Die weitere Arbeit des Vereins wird sich auf die Verwirklichung der im Folgenden dargestellten Konzeption "Netzwerk Kreuzthal" konzentrieren. Ein Baustein des Netzwerks,
der Dorfladen, ist inzwischen über die reine Konzeptionsphase hinaus und kann hoffentlich
bis zum Herbst 2008 realisiert werden.
Das Konzept versteht sich nicht als starre Konstruktion, sondern als Arbeitsgrundlage.
Es muss sicherlich je nach Entwicklung der einzelnen Bausteine fortgeschrieben und gegebenenfalls modifiziert werden.
| Zum Stand der Dinge |
Der Glasmacherweg, ein Leader-Projekt, ist im Wesentlichen fertig gestellt.
Er wurde im Sommer 2007 durch Landwirtschaftsminister Josef Miller und Landrat Gebhard Kaiser eingeweiht. Der Weg wird überaus gut angenommen und lässt auf Synergie-Effekte für weitere Vorhaben hoffen.
Das lange verwaiste Dorfgasthaus "Kreuz", jetzt im Gemeindeeigentum und mit viel
Eigenleistung vollständig saniert, ist wieder Mittelpunkt des Dorfes.
Die Musikkapelle Kreuzthal und der Schützenverein haben neue Übungsräume und die
Kreuzthaler Bürger einen Festsaal im Gasthaus. Das alte "Haus Tanne" ("das Gräfliche")
mit seinem historischen Saal ist nach wechselvollen Jahren von der neuen Eigentümerin
Inge Graf in ein stilvolles Seminar- und Gästehaus verwandelt worden.
Die Familie Schad hat auf ihrem Biolandhof zwei neue Ferienwohnungen eingerichtet.
Darüber hinaus sind in den letzten Jahren von Kreuzthaler Landwirten, zum Teil mit staatlichen Zuschüssen,
etliche an den Hängen des Kreuzthales gelegene, ehemals ökologisch sehr wertvolle Weiden, durch Schwenden
der alles überwuchernden Fichten und anschließender sachgerechter Pflege, wieder in ihren alten Zustand versetzt worden.
Alles in allem lassen sich nach langen Jahren des Niedergangs erstaunliche Fortschritte in der
Dorfentwicklung und Landschaftspflege konstatieren.
Es herrscht Aufbruchstimmung!!
Allerdings hat sich die Situation für die Landwirtschaft in den letzten Jahren dramatisch verschärft.
Durch sinkende staatliche Zuschüsse auf der einen Seite (das Kulturlandschaftsprogramm ist
im Jahr 2007 um bis zu 30% gekürzt worden) und steigende Holzpreise auf der anderen Seite steigt der
Aufforstungsdruck im gesamten Naturraum Adelegg enorm. Aus Sicht des Naturschutzes (ökologisch wertvolle Lichtweiden),
des Fremdenverkehrs (die Adelegg gewinnt als Naherholungsgebiet und Ferienregion stetig an Bedeutung)
und nicht zuletzt aus Sicht der Kreuzthaler Bürger ist eine weitere Überwaldung nicht hinnehmbar.
Hier will der Adeleggverein mit seiner weiteren Arbeit ansetzen. Die im Folgenden dargestellten
Ziele verstehen sich als Anschlussprojekte an den Glasmacherweg.
Der Tatsache, dass wir gerade diese Projekte für sehr dringlich und erfolgsversprechend
halten, liegen folgende Überlegungen zugrunde:
Nur eine wirtschaftlich gesunde Landwirtschaft kann eine nachhaltige Landschaftspflege
gewährleisten und damit die drohende Überwaldung aufhalten.
Wenn das Kreuzthal lebenswert und die Region für den Fremdenverkehr attraktiv bleiben soll,
muss das vordringlichste Ziel unserer Bemühungen eine von staatlichen Zuschüssen unabhängigere Landwirtschaft sein.
Positiv sind hier zwei Entwicklungen zu bewerten:
1. Im Lebensmittelbereich ein stark wachsender Markt für hochwertige, biologisch erzeugte
und regionale Produkte
2. Im Fremdenverkehr ein Trend hin zu sanftem, ökologisch bewusstem und möglichst
klimaschonendem Tourismus
Für beide Trends hat der Naturraum Adelegg mit seiner wunderbaren Landschaft viel zu bieten:
1. Inmitten eines der größten Waldgebiete Bayerns liegend, ist das Kerngebiet weitest-
gehend unbelastet von Immissionen jeglicher Art
2. Ein bisher völlig unverstelltes Landschaftsbild
3. Das Gebiet gilt bisher als strahlungsarm, in mittleren bis unteren Tallagen
sogar als strahlungsfrei (technische Strahlen). Es werden in der letzten Zeit
diesbezüglich immer wieder konkrete Anfragen an uns gerichtet.
Alle drei Punkte sind als herausragende Alleinstellungsmerkmale zu bewerten.
|
|
 |
| Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft |
Zentraler Baustein wird eine Milchziegenhaltung mit angegliederter Käserei sein.
Hier soll auch die schon vorhandene Schaf- und Kuhmilch verarbeitet werden.
Die Ziegen, mit ihrer Vorliebe für Krautiges, würden die zunehmende Verwilderung (Brombeeren etc.)
der extrem steilen und damit nur schwer zu pflegenden Hänge zurückdrängen. Die Mischbeweidung durch Ziegen,
Schafe und das angestammte Pensionsvieh wäre also die optimale Weidepflege. Darüber hinaus bietet der
Artenreichtum der Bergweiden ideale Bedingungen für die Ziegenhaltung (selektives Fressverhalten) und lässt auf
eine hervorragende Qualität der Produkte hoffen. Eine Kleinstproduktion von Ziegenfrischkäse und Ziegenfleisch
zeigt seit Jahren schönste Ergebnisse. |
|
| ...nach oben |
 |
| Förderung eines sanften und familienfreundlichen Tourismus |
Weiterer Baustein ist ein Gästehaus mit Brotzeitstube und der späteren
Option zur Einrichtung einer Betriebsleiterwohnung.
Beide Bausteine stehen nicht nur räumlich in unmittelbarem Zusammenhang, sondern bilden auch wirtschaftlich eine Einheit, die entsprechend dimensioniert, einer Familie Lebensgrundlage bieten soll. Dieses Projekt kann - auch aus baurechtlicher Sicht - im Kreuzbachthal nahe der Straße, auf einem noch zu erwerbenden Grundstück, verwirklicht werden. Landrats- und Landwirtschaftsamt haben auf eine Bauvoranfrage sehr positiv reagiert und das Vorhaben für förderungswürdig befunden.
Durch eine entsprechende Variante könnte der avisierte Standort sehr schön mit dem
Glasmacherweg verbunden und damit Wanderer in der geplanten Brotzeitstube bewirtet werden.
Als weitere Ausbaustufe sind drei Ferienhütten in Form von Maiensässen
in dem wildromantischen Südhang oberhalb von Stall und Gästehaus angedacht.
Vom Gästehaus nur durch einen Steig erreichbar und über eine kleine Lastenseilbahn versorgt,
völlig unberührt vom alltäglichen Getriebe und mit herrlichem Blick über das Kreuzbachthal,
böten diese Hütten, besonders für Familien mit Kindern, ein ganz außergewöhnliches Ferienerlebnis.
Die Vorstellung, dass Kinder morgens barfuß über taunasse Bergwiesen nach Milch und frischen Frühstückssemmeln
laufen (Entfernung zum Ziegenstall und Gästehaus ca. 5 Minuten) ist sicher nicht alltäglich.
Zusätzlich ist auf drei der umliegenden Höfe jeweils eine Ferienwohnung geplant.
Auch für diese Wohnungen wäre das Gästehaus zentraler Bezugspunkt.
Wünschenswert wäre, dass sich auch die Gasthäuser am Ort in das Konzept einbinden ließen.
Sie könnten mit einer entsprechend ausgerichteten Speisekarte(z.B. regionale Produkte und heimische Küche) in besonderem Maße von den neuen Gästen profitieren.
All das würde den gastlichen Charakter, den das Kreuzthal früher einmal hatte, wieder aufleben lassen.
|
|
 |
| Lernort Bauernhof |
Einen weiteren Schwerpunkt - neben Landwirtschaft und Fremdenverkehr - wird die Pädagogik bilden.
"Lernort Bauernhof" ein immer wichtiger werdender Themenbereich.
Hier ist ein Schulbauernhof angedacht (Frau Post, Pädagogin), dem ein Lehrbienenstand
(Herr Otto, Imker) und das Thema "Walderleben" für Kinder (Herr Meyers, Förster) angegliedert sind. Ein Kräuterhof
(Frau Maier, Seminarköchin und Qualifizierungslehrgang Kräuter am Amt für Landwirtschaft in Kempten),
Naturerfahrungsseminare (Frau Maier, Frau Ehrlinspiel) und Bachwanderungen auf den Spuren der Glasmacher
(Edmund Eisele) runden das Angebot ab.
Frau Post wird an dem Qualifizierungslehrgang "Lernort Bauernhof"
an der staatlichen Landwirtschaftsberatung teilnehmen und den pädagogischen Schwerpunkt unseres Projekts leiten.
Mehrtagesangebote von 5 bis 10 Tagen oder sogar Epochenunterricht von 2 bis 3 Wochen
mit Unterkunft und Verpflegung - jedoch ohne Handy -
bieten erfahrungsgemäß die beste Einbindung in den Lebens- und Arbeitsablauf auf dem Bauernhof.
Als Unterkunft und Klassenraum wird der im Sommer leer stehende Ziegenstall umfunktioniert.
Der "Lernort Bauernhof" will Kindern und Jugendlichen, abgestimmt auf
ihr Alter und den Lehrplan, sozusagen in Tuchfühlung mit der Natur, Einblicke in die Landwirtschaft
und in die Naturkreisläufe ermöglichen und so wesentlich zum Verständnis unserer Lebensgrundlagen beitragen.
|
|
| Dorfladen |
Aufgrund der abgeschiedenen Lage - der nächste Ort ist ca. 15 Kilometer entfernt -
ist ein Dorfladen für ein qualifiziert ökologisches und familienfreundliches Ferienangebot
zu angemessenen Preisen unverzichtbar. Obwohl es in der Vergangenheit immer wieder Initiativen gab,
den Ort durch einen Laden lebenswerter zu machen, sind diese Versuche an der fehlenden Kaufkraft gescheitert
(nur ca. 400 Einwohner).
Die durch den Glasmacherweg verstärkt den Ort frequentierenden Wanderer und der sich entwickelnde Fremdenverkehr machen es inzwischen möglich, einen Dorfladen wirtschaftlich zu betreiben. Voraussetzung ist eine Einkommenskombination von Dorfladen und zum Beispiel Gasthaus. Der Gasthof "Kreuz" böte sich sowohl vom Raumangebot wie auch von der Lage her an. Im Laden sollen als besondere Attraktion, entsprechend gekennzeichnet und präsentiert, nach dem "shop-in-shop-Modell", Produkte aus dem Kreuzthaler Netzwerk angeboten werden.
|
|
| ...nach oben |
|
Synergie- Effekte Landwirtschaft und Fremdenverkehr
|
Ziegenstall, Käserei und Gästehaus bzw. Brotzeitstube mit der weiteren Ausbaustufe Ferienhütten
sind als Zentrum eines Kreuzthaler Netzwerks gedacht.
An diesem Netzwerk sollen die umliegenden Nebenerwerbshöfe auch mit kleinsten Mengen ihrer Produkte
partizipieren können. Gemüse, Hinterwälder-, Ziegen- und Lammfleisch, Marmeladen, Honig, Wildfrucht- und
Kräuterprodukte und im Steinofen gebackenes Brot könnten über die Verköstigung der Gäste, den Verkauf in der
Brotzeitstube bzw. dem Dorfladen und den Vertriebsweg der Direktvermarktung, der für die Käsereiprodukte aufgebaut werden müsste, vermarktet werden. Die Firma Feneberg ist übrigens an den Produkten der Ziegenkäserei für ihre Marke "Von Hier" interessiert.
Voraussetzung eines solchen Netzwerks ist die Schaffung einer Erzeugergemeinschaft mit gemeinsamen Bewirtschaftungs- und Qualitätskriterien. Grundlage ist selbstverständlich die Zertifizierung nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus. Darüber hinaus werden eigene Grundsätze des Naturschutzes und der Landschaftspflege (z.B. Festmist, Mähen mit Messerbalken etc.), der artgerechten Tierhaltung (z.B. keine Enthornung) und der Qualitätssicherung festgelegt und können dann in einer gemeinsamen Marke auch
entsprechend beworben werden. In der stark profilierten, kleinteiligen Landschaft der Adelegg kann es nicht um Quantität, sondern ausschließlich um höchste Qualität gehen, wenn durch entsprechende Preise die Landwirtschaft gesichert werden soll.
Auch für den Fremdenverkehr sollen entsprechende Qualitätsmerkmale herausgearbeitet und in verbindliche Kriterien festgeschrieben werden. Hauptansatz ist hier eine Neubewertung der Vorstellung von "Luxus". Der Luxus, den wir unseren Feriengästen bieten wollen, besteht nicht in einer Überversorgung mit Mobilitätsangeboten, Medienzerstreuung, Freizeitangeboten und ständiger Erreichbarkeit.
Ruhe, gute Luft, intakte Natur, ein unverstelltes Landschaftsbild, ein strahlungsarmes Umfeld und ein gutes Gewissen sind heute selten gewordene Luxusgüter.
Licht, Raum, ein gesundes Wohnklima, Energieeffizienz, eine reduzierte Ästhetik, eine zweckmäßige aber schöne Einrichtung werden wesentliche Merkmale der Ferienhütten sein.
Statt Telefon, Fax und Handy bieten wir den Luxus der Unerreichbarkeit.
Statt Fernsehen und Internet ein- oder zweimal wöchentlich ausgesuchte Filme und zur ständigen Verfügung eine anspruchsvolle Bibliothek im Gästehaus.
Wir ermöglichen Urlaub vom Auto indem wir ein Abhol- und Bringservice zum Bahnhof bieten und die Nahversorgung durch Brotzeitstube und Dorfladen gewährleisten. Der Gast soll in dem Bewusstsein Ferien machen können, nicht Natur zu verbrauchen, sondern mit seinem Urlaub wesentlich zur Pflege und Entwicklung und damit zum nachhaltigen Erhalt der Adelegger Naturlandschaft beizutragen.
|
|
|
Organisation und Finanzierung |
Initiator und Organisator ist der Adeleggverein.
Der Vorstand, seit 2007 im Amt, bestehend aus den Vorsitzenden Oliver Post und
Edmund Eisele, der Schriftführerin Gabriele Maier und der Kassiererin Susanne Eisele, zeichnet für Idee und Konzeption verantwortlich.
Nachdem gedanklich mehrere, vor allem privatwirtschaftlich organisierte Modelle durchgespielt worden sind, laufen zur Zeit alle Überlegungen auf ein gemeinnützig organisiertes und finanziertes Modell hinaus. Die wesentlichen Ziele unserer Bemühungen, nämlich die Förderung und Sicherstellung einer nachhaltig betriebenen Landwirtschaft zum Zwecke des Naturschutzes, der Landschaftspflege und der Entwicklung des Naturraums Adelegg als Lebensraum und Erholungsort, sind von hoher gesellschaftlicher Bedeutung und gehen sowohl wirtschaftlich als auch organisatorisch weit über die Möglichkeiten einer privaten Initiative hinaus.
Träger der zentralen Bausteine des Kreuzthaler Netzwerks, das sind Ziegenstall, Käserei,
Gästehaus und Ferienhütten, ist in dem zur Zeit favorisierten Modell eine unselbständige Stiftung "Landschaftspflege Adelegg", die vom Adeleggverein verwaltet werden soll.
Grundstücke mit aufstehenden Gebäuden sind dann Eigentum der Stiftung. Der jeweilige Bewirtschafter ist Pächter und soll im Rahmen der genau definierten Stiftungsgrundsätze frei und eigenverantwortlich wirtschaften.
Stiftung und Verein fördern darüber hinaus kulturelle, soziale und politische Aktivitäten des Kreuzthaler Netzwerks.
Die Finanzierung des Projekts setzt sich zusammen aus:
1. Stiftungsgeldern
2. dem Agrarinvestitionsprogramm des Landes Bayern
3. Fördergeldern der EU, z.B. Leader
Wesentliche Vorteile des Stiftungsmodells:
1. die eigentliche Substanz des Betriebes, nämlich Grundstücke und Gebäude,
befinden sich im Stiftungseigentum und können weder veräußert noch zweckentfremdet werden.
2. die finanziellen Verpflichtungen des Bewirtschafters beschränken sich auf das lebende und bewegliche Inventar und halten sich damit in überschaubarer Höhe.
3. die Weiterführung des Betriebs ist nicht auf einen innerfamiliären Nachfolger angewiesen.
Alles in allem erscheint das Stiftungsmodell als die nachhaltigste Möglichkeit,
die Landschaftspflege auf der Adelegg sicherzustellen.
|
 |
|
|  |
|
|
|